Coen Vernooij
Coen Vernooij
Lebt und arbeitet in Nijmegen. Mit seinen Skulpturen versucht Coen Vernooij der Moment für den "off" vor zu stellen als eine Form im Nebel den man versucht zu erkennen. Der Anlass für diese Skulpturen sind für ihn, wie er es nennt, "die Ränder der Realität und Illusion". Oder genauer gesagt, Audioclips, Geruchfetzen, unvollendete Gespräche, leichte Berührung, etc. Rasch verändernd, flüchtig, unfertig und noch nicht gebildet. Mit der unausgesprochenen Frage erforscht und vollendet zu werden.
Die letzte Zeit macht Coen Vernooij zunehmend brüchiger, heller und offener Skulpturen. Drahtgeflechte und Eisendraht sind die Materialien für ihn die dabei gut passen. Das scheint ganz im Gegensatz zu einem Material das verwendet wird um Bereiche ab zu schließen, um Dinge zu binden und zu halten, um Eindringlinge draußen zu halten. Aber in dem Bewirk wird mehr den Akzent auf Flexibilität und Transparenz gelegt. Dies erzeugt Skulpturen, die für einen Augenblick in Ruhe gesetzt werden, sondern die Spannung haben in der sie plötzlich anfangen, zu schmelzen, zu zerwehen, zu duften, zu brechen……
Ausstellungsperiode
25 April - 31 Oktober 2010.
Lebt und arbeitet in Nijmegen. Mit seinen Skulpturen versucht Coen Vernooij der Moment für den "off" vor zu stellen als eine Form im Nebel den man versucht zu erkennen. Der Anlass für diese Skulpturen sind für ihn, wie er es nennt, "die Ränder der Realität und Illusion". Oder genauer gesagt, Audioclips, Geruchfetzen, unvollendete Gespräche, leichte Berührung, etc. Rasch verändernd, flüchtig, unfertig und noch nicht gebildet. Mit der unausgesprochenen Frage erforscht und vollendet zu werden.
Die letzte Zeit macht Coen Vernooij zunehmend brüchiger, heller und offener Skulpturen. Drahtgeflechte und Eisendraht sind die Materialien für ihn die dabei gut passen. Das scheint ganz im Gegensatz zu einem Material das verwendet wird um Bereiche ab zu schließen, um Dinge zu binden und zu halten, um Eindringlinge draußen zu halten. Aber in dem Bewirk wird mehr den Akzent auf Flexibilität und Transparenz gelegt. Dies erzeugt Skulpturen, die für einen Augenblick in Ruhe gesetzt werden, sondern die Spannung haben in der sie plötzlich anfangen, zu schmelzen, zu zerwehen, zu duften, zu brechen……
Ausstellungsperiode
25 April - 31 Oktober 2010.