Cyril Lixenberg
Cyril Lixenberg
Wurde 1932 in London geboren. Hat seine Ausbildung in London und Paris gemacht. Lebt und arbeitet in Amsterdam seit 1959. Seine Arbeiten können gerechnet werden zu dem Konstruktivismus, wo mathematische und geometrische Faktoren führend sind. Bei ihrer Anwendung ist Lixenberg nicht sehr streng. Unter der Annahme einer geometrischen Grundform, fügt er hinzu spielerische und manchmal frivole Elementen. Der Konstruktivismus ist hier manchmal nicht oder kaum mehr zu finden und man kann fast von freier Expressionismus sprechen. Seine abstrakten Skulpturen können an verschiedenen Orten im öffentlichen Raum in den Niederlanden und den Vereinigten Staaten gefunden werden. Ganz Besonderes ist die ständige Ausstellung von 26 Bildern im Kern der Gemeinde Dronten. Lixenberg schafft nicht nur räumliche, sondern auch Arbeiten in der flachen Ebene. Seine grafischen Arbeiten haben eine klare Beziehung zu den geometrischen Grundformen. Auffallend sind die hellen Farben, die er dabei anwendet.
Wurde 1932 in London geboren. Hat seine Ausbildung in London und Paris gemacht. Lebt und arbeitet in Amsterdam seit 1959. Seine Arbeiten können gerechnet werden zu dem Konstruktivismus, wo mathematische und geometrische Faktoren führend sind. Bei ihrer Anwendung ist Lixenberg nicht sehr streng. Unter der Annahme einer geometrischen Grundform, fügt er hinzu spielerische und manchmal frivole Elementen. Der Konstruktivismus ist hier manchmal nicht oder kaum mehr zu finden und man kann fast von freier Expressionismus sprechen. Seine abstrakten Skulpturen können an verschiedenen Orten im öffentlichen Raum in den Niederlanden und den Vereinigten Staaten gefunden werden. Ganz Besonderes ist die ständige Ausstellung von 26 Bildern im Kern der Gemeinde Dronten. Lixenberg schafft nicht nur räumliche, sondern auch Arbeiten in der flachen Ebene. Seine grafischen Arbeiten haben eine klare Beziehung zu den geometrischen Grundformen. Auffallend sind die hellen Farben, die er dabei anwendet.
Cyril Lixenberg schafft nicht nur räumliche, sondern auch Arbeiten in der flachen Ebene. Seine grafischen Arbeiten haben eine klare Beziehung zu den geometrischen Grundformen. Auffallend sind die hellen Farben, die er dabei anwendet.
Ausstellungsperiode
25 April - 31 Oktober 2010.